Unser Fastenopferprojekt 2017

Madagaskar - aus eigener Kraft Ernährung und Einkommen verbessern

Madagaskars Tier- und Pflanzenwelt ist paradiesisch. Doch die politische und wirtschaftliche Krise dauert an.

In dieser Situation unterstützt Fastenopfer die Menschen dabei, sich selbst zu helfen.

Vier Fünftel der Bevörlkerung leben mit weniger als 1.25 Dollar pro Tag. Gesundheits- und Bildungssystem funktionieren nur ansatzweise. 53 Prozent der Kinder unter fünf Jahren sind untergewichtig.

Projektziele

Spargruppen bilden: Kleine Beiträge werden in eine gemeinsame Kasse gelegt. Gegenseitiges Ausleihen von Geld in Notsituationen: Bei Krankheit, wenn der Reisvorrat ausgeht, Schulgeld für die Kinder.

Wir helfen mit!

Auch in diesem Jahr unser Ziel: Fr. 50'000.-
Einzahlungsscheine liegen in der Kirche aus (oder hier online).
Vermerk: Pfarrei St. Martin, Effretikon - nicht vergessen!

Danke, dass Sie immer wieder mithelfen, dieses Ziel zu erreichen - oder gar zu toppen!

Unser Fastenopferprojekt 2016

Ernährungs-, Schul- und Gesdunheitsprojekt in Nepal

FastenopferNepal2016     

Ende April 2015 erschütterte ein starkes Erdbeben Nepal. Die verletzten und obdachlosen menschen mussten sich selbst helfen. Denn die Regierung reagierte hilflos oder gar nicht.

Hier setzt Fastenopfer mit seinen Projekten an. Mahr als die hälfte der Bevölkerung Nepals lebt unter der Armutsgrenze. Viele haben keinen Zugang zur Gesundheitsversorgung, zu Bildung und Trinkwasser, die Ernährungssituation ist prekär. 

Projektziele: Ernährungssituation der ländlichen Bevölkerung wird optimiert

Gemüsegärten, Anbau von Früchten und Nüssen. Besseres Saatgut und Zugang zu Trinkwasser. Besondere Unterstützung der benachteiligten Bevölkerungsteile: Frauen, Dalits und indigene Gruppen, Bildung und Gesundheit.

Bravo und herzlichen Dank!

Ihre Fastenopfer-Spenden in 2014

Mitten in den Sommerferien haben wir einen persönlich an unsere Pfarrei St. Martin adressierten Brief vom Fastenopfer Luzern erhalten. Darin wurde uns bestätigt, dass wir im letzten ganzen Jahr 2014 zu Gunsten des Fastenopfers Fr. 110 000.– gespendet haben. Das ist eine grossartige Summe, die das Ergebnis aus 2013 um ein Drittel übersteigt! Ihnen allen sei hiermit von ganzem Herzen gedankt.

Am 8. November 2013 (erinnern Sie sich noch?) hinterliess ein Wirbelsturm, der über die Philippinen brauste, 6000 Tote und 4 Millionen Obdachlose. Mit den Fastenopfergeldern wurde und wird die Bevölkerung in nachhaltigen Schutz-Projekten unterstützt.